Onlineshop ohne Karte: die Bankomatkarte bleibt draußen beim Reinschauen
Das ist nicht die Seite mit der Geschäftskarte nach dem Stand. Hier geht es um einen Gegenstand: deine Bankomatkarte. Bei Sellavi öffnest du das Konto mit einer E-Mail. Du kommst ins Panel. Du arbeitest 14 Tage. Keine Kreditkarte erforderlich — der Satz steht auf sellavi.com/at. Das heißt nicht, dass Kundinnen nie mit Karte zahlen. Es heißt: der Eingang ins Panel geht nicht über deine Bankomatkarte. Bleibst du nach 14 Tagen: 24 $/Monat bei Jahreszahlung. Plus: 199 $/Monat. Euro: https://www.sellavi.com/at/prices.
Onlineshop ohne Karte — auf Österreichisch
In Österreich ist «ohne Karte» nicht derselbe Satz wie in Deutschland. Hier ist es die Bankomatkarte, die du am Stand und an der Kassa ziehst — nicht ein Probeabo mit Kleingedrucktem aus einem anderen Land.
Viele Tools wollen zuerst die Bankomatkarte, nur damit du reinschaust. Das ist ein Türsteher vor dem Panel, kein Test. Sellavi macht das nicht: E-Mail, Panel, 14 Tage. Die Bankomatkarte bleibt in der Geldbörse.
Eine Karte kommt später, an zwei anderen Stellen — und keine ist der Eingang:
- Bleibst du nach 14 Tagen, zahlst du den Tarif. Dann ja, eine Karte fürs Abo — nicht «zum Reinschauen».
- Sollen Kundinnen online zahlen, schaltest du die Plattformzahlungen (Online-Zahlungen, Apple Pay, Google Pay). Das ist nicht deine Eintrittskarte. Wir nennen keine österreichische Bank: sie steht nicht auf sellavi.com/at.
UID und Firmenbuch sind deine Unternehmersachen, keine Knöpfe auf dieser Seite.
Diese Seite erzählt nicht den Weg von der Kiste am Wochenmarkt zur .at-Domain. Sie sagt nur: der Eingang ist ohne Bankomatkarte.
In benachbarten Suchen siehst du Baukästen, die eine Karte für die Probe wollen. Wir erfinden ihre Bedingungen nicht. Bei ihnen prüfen. Wir schreiben nicht, dass Sellavi günstiger ist. Die deutsche Schwesterseite ist eine andere URL — hier bleibt Österreich.
Fragen zum Einstieg ohne Bankomatkarte
Was du in 14 Tagen tust, bevor die Bankomatkarte rauskommt
Eine E-Mail, keine Bankomatkarte
Konto auf. Keine Kreditkarte verlangt.
14 Tage im Panel
Vorlage, Produkte, Einstellungen. Ohne Türsteher an der Bankomatkassa.
Vitrine im Test
Du veröffentlichst, solange die 14 Tage laufen — noch ohne .at auf der Geschäftskarte.
Der Tarif — danach
Bleibst du, zahlst du. Dann kommt eine Karte fürs Abo.
Die Karte der Kundin — später
Online-Zahlungen, Apple Pay, Google Pay, wenn du kassierst. Nicht am Eingang.
Euro unter Tarife
https://www.sellavi.com/at/prices — ohne fremde Beträge zu vergleichen.
Wann die Bankomatkarte reinkommt — und wann nicht
Zwei Karten, zwei Momente. Nicht vermischen. Und nicht mit der Geschäftskarte nach dem Stand vermischen.
Deine Bankomatkarte wird am Eingang nicht verlangt. Sie wird verlangt, wenn du nach 14 Tagen bleibst und den Tarif zahlst. Was sich sperrt, wenn du aufhörst, erfinden wir nicht — Bedingungen lesen.
Die Karte der Kundin kommt, wenn du die Online-Zahlungen der Plattform einschaltest. Apple Pay und Google Pay stehen in der Funktionsliste. Keine Extra-Transaktionsgebühr von Sellavi. Keine österreichische Bank als unser Modul.
Produkte und Hosting unbegrenzt. Eigene Domain in jedem Tarif. Die Stand-Seite ist eine andere URL. Die deutsche Seite ohne Karte auch. Hier bleibt die Bankomatkarte in der Geldbörse.
Weitere Seiten für einen Onlineshop in Österreich
Der Weg vom Stand auf die Geschäftskarte: Onlineshop erstellen. Das .at, nicht das DE-Paket: Shopify Alternative in Österreich.
Öffne das Panel. Lass die Bankomatkarte in der Geldbörse.
14 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte erforderlich. Euro — auf /at/prices.